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Mittels fortgeschrittener CSS/XHTML Programmierung lassen sich Inhalt und Darstellung vorbildlich trennen. Diese Referenz behandelt CSS Selektoren in aller Kürze, enthält keine erklärenden Erläuterungen sondern dient ausschließlich dem schnellen Nachschlagen. Sie sollten mit Begriffen wie XHTML, DOM und CSS Styling bereits bestens vertraut sein.
Beispiel: em {font-weight: bold;} Beispiel: .classname {font-weight: normal;} Beispiel: #idname {font-weight: normal;} Beispiel: em.classname, em#idname {font-weight: normal;} Beispiel: * {padding:0;} Beispiel: p em {font-weight: normal;}
-> Wählt alle em's innerhalb von p's.Achtung: IE6 unterstützt von wenigen Ausnahmen abgesehen nur die Grundlagen.
Beispiel: p > em {font-weight: normal;}
-> Wählt alle em's direkt unterhalb von p's. Beispiel: h3 + p {font-size:80%;}
-> Alle p's auswählen die auf h3's folgen. Beispiel: img[title] {border: 1px solid yellow;}
-> Alle img's mit angegebenem Attribut title auswählen. Syntax: element:pseudoclass.
I.e. div#leitartikel:first-child {text-transform : capitalize;}Syntax: element:pseudoclass.
I.e. a:hover {color:red;} Syntax: element:pseudoclass.
I.e. p:first-letter {font-size:130%;}Durch die Verwendung von fortgeschrittenem CSS kann praktisch jedes Design abgebildet werden. Die früher übliche tabellarische Darstellung sollte heute vermieden werden. Klares Markup, "reduce to the max" und semantische Codierung sind die Themen der Zukunft.
Leider beherrscht der immer noch viel verbreitete Internet Explorer 6 von Microsoft viele dieser Techniken nicht. Aber warum soll man Nutzer fortgeschrittener Browser wie Firefox oder Safari nicht auch mit einem besseren Design belohnen?